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Home Blog ICS: Der neue Inline-Kontaminationssensor

ICS: Der neue Inline-Kontaminationssensor

14/02/2025 by

14.02.2025

ICS: Der neue Inline-Kontaminationssensor

Mit dem Inline-Kontaminationssensor ICS von MP Filtri beginnt ein neues Zeitalter: Der ICS ermöglicht eine permanente Überwachung der Fluidkontamination auf Aggregateebene und überführt diese in das Zeitalter vernetzter Maschinen und Systeme. Der ICS misst die partikuläre Feststoffverschmutzung (Fluidreinheit gemäß ISO 4406) in Standard-Hydraulik- und Schmierfluiden. Er ist für eine direkte Montage an der Maschine konzipiert und wird in deren Fluidkreislauf als Bypass integriert. Dieses ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung eingesetzter Fluide. Er eignet sich vor allem für die Flottenüberwachung mobiler Arbeitsmaschinen sowie großer Maschinenparks im industriellen Umfeld.

Der ICS ist als Sensor für den Einsatz im Umfeld digitaler Bordnetze oder Automatisierungssysteme konzipiert und bedarf einer übergeordneten Datenerfassungs- und Auswerteeinheit, wie z.B. einer SPS oder einem Fahrzeugcontroller.

Die Sensoren sind in zwei verschiedenen Varianten erhältlich: Die industrielle Version mit einer 4-20mA-Analog-Kommunikationskonfiguration und die mobile Version mit CAN-Bus. Sie gewährleisten den Bedienern einen 24/7 Echtzeit-Kontaminationsmonitoring und bieten eine kritische Frühwarnung bei Partikelansammlungen.

Die wichtigsten Merkmale der neuen Geräte umfassen:

  • Kalibriert nach relevanten ISO-Standards
  • Ausgabe der Fluidreinheit gemäß ISO4406 als 3-stelliger ISO-Code
  • Datenkommunikation wahlweise über Analog- (4-20 mA), RS485- (Modbus RTU) oder CANbus-Schnittstelle für mobile Anwendungen
  • Geeignet für Standard Hydraulik- und Schmierfluide
  • Maximaler Betriebsdruck bis zu 420 bar
  • Klein und kompakt für begrenzte Einbauräume
  • Sowohl für die Nachrüstung als auch für den herstellerseitigen Serieneinsatz in bestehenden Maschinenserien geeignet
  • Robust dank stabilem IP67/ IP69K Edelstahlgehäuse in Blockausführung
  • Als spezielle Versionen für stationäre Industrieanwendungen und Mobilmaschinen erhältlich

Empfohlenes CMP-Zubehör: ICM-FC1 (bei Bedarf)

Im Rahmen einer Kontaminationskontrollstrategie bieten die ICS-Sensoren folgende Vorteile:

  • Niedrigere Service- und Wartungskosten
  • Reduzierte Ausfallzeiten
  • Längere Systemlebensdauer

Die ICS-Sensoren werden im MP Filtri-Werk in Evesham, Worcestershire (UK), entwickelt und hergestellt. Mit Edelstahl der Güteklasse 316 sind die ICS-Sensoren extrem korrosionsbeständig und kompatibel mit einer Vielzahl von Flüssigkeiten.


John Gardner, Geschäftsführer von MP Filtri: „Die neuen ICS-Sensoren können für Unternehmen mit strengen Kostenkontrollen ein neues Informationszeitalter einläuten – sie bieten Echtzeit-Kontaminationsmonitoring und bewährte Frühwarnsysteme zu einem niedrigeren Preis als herkömmliche Partikelmessgeräte und -analysatoren. Ebenso ermöglichen sie es den Bedienern, von zuverlässigem und wiederholbarem Kontaminationsmonitoring in Systemen zu profitieren, in denen Platz und Budget begrenzt sind.“

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